Ziel der Untersuchung war, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit der Nahwärme für bis zu 17 öffentliche und private Liegenschaften im Zentrum Hachenburgs zu prüfen. Zu diesem Zweck entwickelten die Autoren drei Nahwärmevarianten mit unterschiedlichen Anschlussleistungen und -dichten. Darüber hinaus verglichen sie eine Biomasse-/Ölnahwärme mit einer reinen Ölnahwärme.


Die Verwendung von Biomasse könnte für die Liegenschaften in Hachenburg bis zu 60 % CO2 einsparen. Am günstigsten ist die Biomasse-Nahwärme mit 8,5 bis 10 ct / kWhth. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass die Wärmepreise mit zunehmender Anschlussdichte sinken.

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Dr. Stefan Seegmüller, stefan.seegmueller(at)wald-rlp.de, Tel.: +49-6306-911-127