Wald und Wild - Ökologische Waldentwicklung

Das Wildforschungsgebiet "Pfälzerwald" im Biosphärenreservat Pfälzerwald - Vosges du Nord (The wildlife research area „Palatinate Forest“ within the biosphere reserve Pfälzerwald – Voges du Nord)

Der Pfälzerwald ist eines der größten geschützten Waldökosysteme in Mitteleuropa

Biosphärenreservate sind Modellregionen, in denen Forschung und Monitoring  eine wichtige Rolle spielen und die in verschiedene Zonen  eingeteilt sind. Von wildökologisch besonderer Bedeutung sind dabei die ungestörten Kernzonen. So wird von uns besonders die Entwicklung der Wildtierbestände in der mit 2.376 ha größten Kernzonen "Quellgebiet der Wieslauter"  im Rahmen eines Lebensraum- und Schalenwildmonitorings  verfolgt.
Hierzu wurde ein Wildforschungsgebiet eingerichtet, das mit einer Größe von 10.300 ha größten Kernzonen "Quellgebiet der Wieslauter" umfasst. Das Gebiet ist identisch mit dem Staatswald des Forstamtes Hinterweidenthal  (Verteilung der wichtigsten Baumarten : Buche 37% , Kiefer 33 % , Fichte 11 % , Eiche 10 %  , Douglasie 9%) im Herzen des Pfälzerwaldes.

English Summary

The area of the wildlife research area  „Palatinate Forest“ encompassing an area of the 10.300 ha is identical with the state forest proportion of the forest district Hinterweidenthal (proportion of the most important tree species: Fagus sylvatica 37% , Pinus 33 % , Picea abies 11 % , Quercus 10 %  , Pseudotsuga menziesii 9%) in the Centre of the Palatinate Forest. For wildlife management issues of special interest are the core zones. Thus the development of ungulates within the 2.376 ha larg core area "Quellgebiet der Wieslauter" is one focus of our monitoring program.

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Kontakt

Dr. Ulf Hohmann, ulf.hohmann(at)wald-rlp.de, Tel.: +49-6131-884-268-148