Waldnaturschutz - Ökologische Waldentwicklung

Die Spätblühende Traubenkirsche – Studie der FAWF vor dem Abschluss

Die aus Nordamerika stammende Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina) wurde Anfangs des 17. Jahrhunderts erstmals auf dem europäischen Kontinent angepflanzt. Heute ist sie im mitteleuropäischen Raum weit verbreitet und dabei auch in Deutschland heimisch geworden.
Im Jahr 2008 führte die FAWF im Auftrag des MUFV eine Befragung der rheinland-pfälzischen Forstämter durch. Mit der Befragung sollten alle bekannten Vorkommen der Art in den Wäldern  von Rheinland-Pfalz erfasst werden.


Literaturhinweis:

LEßMEISTER, J. (2010): Studie der FAWF vor dem Abschluss. Die Spätblühende Traubenkirsche. In: Forstinfo 1/2010, Landesforsten. Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz (MUFV) Rheinland-Pfalz: S. 27 - 28 (PDF; 275 KB)

 

Kontakt

Joachim Leßmeister, joachim.lessmeister(at)wald-rlp.de, Tel.: 49-6306-911-171