Waldzustandserhebung 2019, die Arbeiten sind abgeschlossen

Die Außenaufnahmen wurden erfolgreich durchgeführt, die Daten an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt gesammelt und aufbereitet. Nach eingehender Prüfung, die eventuell auch noch einmal einzelne Nachkontrollen im Wald erfordert, werden die Daten ausgewertet und für Rheinland-Pfalz und das Saarland jeweils ein eigener Waldzustandsbericht vorbereitet. Die Ergebnisse werden mit dem Waldzustandsbericht Ende des Jahres von dem jeweiligen für Forsten zuständigen Ministerium der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit der Erhebung sind Aussagen zum Stand und zur Entwicklung der Kronenschäden und Vitalität der am häufigsten vorkommenden Baumarten Buche, Eiche, Fichte und Kiefer möglich. Für weniger häufig vorkommende Baumarten wie Douglasie, Lärche oder Esche sind generelle Aussagen zur Entwicklung der Vitalität abzuleiten.